Hollen, 1. September 2003

Liebe Besucherinnen und Besucher !

die vorliegende Website ist Ergebnis eines zweijährigen Projektes mit dem Titel "Schülerfirmen im Kontext einer Bildung für Nachhaltigkeit", das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziert worden ist. Das Projekt lief vom 15.10.2001 bis zum 14.10.2003.
Im Folgenden möchten wir Ihnen den Aufbau der Website erklären, damit sie die vielfältigen Informationen leichter finden können.

Unter dem Button "Aktuelles / Presse" finden Sie unter dem jeweiligen Schülerfirmennamen je einen Presseartikel eingestellt.

Interessiert Sie das Thema "Bildung für Nachhaltigkeit", so finden sie hier zwei Grundlagenaufsätze von Herrn Rolf Dasecke (Nds. Set-Koordinator für Schülerfirmen im BLK 21 Programm "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" und Projektmitarbeiter), die das Spannungsfeld zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem behandeln und die die wichtigsten Merkmale nachhaltiger Schülerfirmen aufzeigen.

Hinter der Überschrift "Nachhaltige Schülerfirmen" verbergen sich die Projektschülerfirmen. Durch einen Klick auf die jeweiligen rechts angeordneten Buttons kommen sie auf die Seiten der jeweiligen Schülerfirma. Sie finden hier neben der vollständigen Adresse, den Ansprechpartnern und der Geschäftsidee auch das Nachhaltigkeitsaudit der jeweiligen Schülerfirma, mit dem sie sich im zweiten Projektjahr auseinandergesetzt hat. Die Anleitung zur Erstellung eines vollständigen Businessplan, der sich in 8 Teilpläne untergliedert und von den Projektschulen im ersten Projektjahr erstellt worden ist, finden Sie unter der Rubrik "Fragenkatalog Businessplan". Die Angaben der Schülerfirma zu den jeweiligen Teilaspekten finden Sie unter den Einzelbuttons darunter. Dabei bleibt zu berücksichtigen, dass diese Businesspläne nur bedingt den Anforderungen der Wirtschaft entsprechen, da sie zum einen an die schulischen Gegebenheiten angepasst wurden und der pädagogischen Zielsetzung von Schülerfirmen entsprechen mussten. So stellen diese Businesspläne eher eine Ist-Aufstellung dar (mit unterrichtlicher Einbettung, räumlicher Ausstattung, Gewinnen, Organisationsaufbau usw.), denn eine Planungsperspektive.

In der "Know-how-Kiste" haben wir versucht, für Interessierte kurz und prägnant Informationen bereitzustellen. Diese beinhaltet z.B. eine Checkliste zur Gründung einer Schülerfirma, Beispiele zur Arbeitszeugnissprache aber auch Aussagen der Krankenkassen zu der Abgabe von Sozialleistungen im Falle der Lohnzahlungen innerhalb einer Schülerfirma.

Unter der Überschrift "Kurse und Materialien" stehen Materialien zu elf verschiedenen Themenkomplexen zur Verfügung. Sie dienen der Information und Einführung in betriebswirtschaftliche aber auch ökologische und soziale Problemfelder und sollen Verbindungsmöglichkeiten und Zusammenhänge zwischen wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Sachverhalten aufzeigen.

Zur Geschichte des "RUZ Hollen" als antragstellende Institution, von der aus die Projektschulen betreut wurden, finden sie Informationen unter dem gleichnamigen Button.

Last but not least finden Sie unter dem Ordner "Termine / Events" einige Öffentlichkeitstermine der Schülerfirmen, wie sie der Projektleitung gemeldet wurden, jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Links oben neben diesem Text finden sie zwei Links zu einer projektinternen Befragung der ProjektteilnehmerInnen (SchülerInnen und Lehrkräfte) über die Einschätzung des Einsatzes von "Schülerfirmen" als pädagogisches Mittel zur Vermittlung von wirtschaftlichen Zusammenhängen, sog. Schlüsselkompetenzen und sozialer Verantwortung.

Für über die Website hinausgehende Informationen wenden Sie sich bitte an die nebenstehende Adresse. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und hoffen, dass sie viele anregende Informationen bekommen.

Ihr Projektteam
Rolf Dasecke, Beatrice von Monschaw, Jürgen Drieling und Gabi Janson